Was ist Mitochondriale Medizin

Der Begriff "Mitochondriale Medizin" wurde 1994 von Prof. Dr. Rolf Luft geprägt.
Mitochondrien sind kleine Organellen in den Zellen.
Mitochondrien sind der Ort der Zellatmung.
Mitochondrien erzeugen die Energie für den Körper.
Wenn diese Zellatmung gestört ist kommt es zu Krankheiten.
Chronische Erkrankungen sind auf Funktionsstörungen und Störung der Energieproduktion der Mitochondrien zurück zu führen.
Ziel der Mitochondrialen Medizin ist der Erhalt und die Wiederherstellung einer normalen Fuktion der Mitochondrien.
Störungen entwickeln sich über Jahre.
Diagnostik und Therapie sollen den ganzen Organismus umfassen und biochemische Fuktionsstörungen ermitteln und positiv beeinflussen.
Damit soll der Organismus zur Selbstheilung befähigt werden.
Diese Methode nennt man Mitochondriale Medizin.

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